Rezepte & Tipps

DOJO-Zeit


Schon mal gehört, bzw. was ist das eigentlich, DOJO-Zeit? Nach dem Chinesischen Kalender sind die Jahreszeiten, denen ja jeweils eine andere Qualität innerhalb der Elemente-Lehre zugeordnet ist (z.B. SOMMER -> FEUER), durch die sogenannte DOJO-Zeit getrennt. Diese Übergangszeiten sind dem neutralen Element Erde zugeordnet. D.h. die Natur wie auch unser (Energie-) Körper befindet sich wieder mal in Überleitung zu einem anderen Abschnitt.

 Was tut uns jetzt gut? Die Erde ist die Mitte, also der Dreh- und Angelpunkt, in der sich Yin in Yang und Yang in Yin umwandelt, um die Ausgewogenheit zwischen den beiden Polen zu gewährleisten. Idealer Zeitpunkt um wieder mal etwas auszubalancieren und zurück zu unserer Mitte zu finden.

Hier die Dojo-Zeiten in Daten:

27. Jänner bis 12. Februar Übergang Winter - Frühling
27. April bis 16. Mai Übergang Frühling - Sommer
28. Juli bis 15. August Übergang Sommer - Herbst
28. Oktober bis 15. November Übergang Herbst - Winter

Wenn wir uns in der DOJO-Zeit für bekömmliche, leicht gedünstete Kost entscheiden, vorzugsweise aus dem Erdelement, dann ersparen wir unserer Mitte eine Menge Arbeit. Die Natur hält das ganze Jahr über viel "erdiges" aus dem Erdelement bereit: Kürbisse, Pastinaken, Karotten, rote Rüben, Zucchini, Kartoffeln, Kraut, Äpfel...leichte Suppen, Gemüsebrühen...und es gilt wieder mal: weniger ist oft mehr!

Meiden sollten wir jetzt Genußmittel wie Alkohol, Kaffee, Zucker, Mineralwasser, stark kühlendes: zuviel Rohkost,  Südfrüchte, Milchprodukte, kalte Getränke.

Vom geistigen Aspekt ideal ist hier außerdem, bewußt auf die Mitte, unser Bauchgefühl, zu hören.


 

TCM-Tipps für den Frühling (Beginn: 13. Februar)

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Das "kleine Yang", wie der Frühling in der 5-Elemente-Lehre auch dargestellt wird, mit seiner Frische ist von einer deutlichen, nach oben strebenden Qi-Energie des Holzelements geprägt. Es ist die Zeit der Geburt, die Natur um uns, aber auch wir bekommen wieder neue Kraft und Antrieb um

> alten Ballast anzugehen
> etwas in Bewegung zu setzen bzw. uns selbst wieder mehr zu bewegen
> Frühlingsputz in Angriff zu nehmen, vor allem auch für
> Leber und Gallenblase, die wir jetzt besonders pflegen sollten!
> Spaziergänge zu machen und die frische Energie aufnehmen
> mit Dehnungsübungen Sehnen und Muskeln zu lockern
  
Die jährliche Erneuerung durch den Frühling sorgt für abwechslungsreiches Leben, frischen Wind und erhält körperliche und emotionale Flexibilität.

Das stärkt Leber und Gallenblase:

* Brennessel, Löwenzahn, Petersilie, Sprossen, Zitronensaft, Chicorée...sämtliche frische (grüne) Gemüsesorten, die uns die Natur bald wieder frisch anbieten kann
* einfache Speisen mit wenig Zutaten bevorzugen
* bittere Gewürze einbauen, kleine Mengen bittere Blattsalate zu einer warmen Mahlzeit
* fleischarm essen, Alkohol meiden
* schwere, fette, scharfe, sehr saure Speisen meiden

In diesem Sinne - frisch auf zu neuen Taten!

 

Bunte Gemüsesuppe mit Kerbel (f. ca. 3 Personen)

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Wer seinen Körper mal entlasten will, liegt mit dieser Suppe genau richtig. Dazu braucht man:

braucht man:

F: 7 Wacholderbeeren, 750 ml heißes Wasser
E: 2 Karotten, 2 mittlere Kartoffeln, 1 Handvoll Brokkoliröschen
M: 1 Kohlrabi, 1 Zwiebel, Kerbel
W: Salz,
H: 1 Zitrone

Gemüse putzen/schälen/waschen und grobwürfelig schneiden. Inzwischen Wasser erhitzten, dann Wacholderbeeren, Gemüse, Prise Salz beigeben und 15 min leicht köcheln lassen. Vom Herd nehmen, getrockneten Kerbel (im Sommer: frischen) beigeben und kurz durchziehen lassen, mit Salz und Zitrone abschmecken.

Die Suppe wirkt nach TCM Säfte nährend, Qi stärkend; weiters ausgleichend, basisch. Kerbel wurde seit jeher in Europa und auch durch Hildegard von Bingen sehr geschätzt, ihm wird eine entschlackende, blutreinigende und blutdrucksenkende Wirkung nachgesagt.

Wenn die Suppe am Familientisch nicht "ausgibt", dann noch kräftig frische Butter darin zerschmelzen lassen oder Olivenöl dazugeben, gekochter Reis oder Reisnudeln verschaffen außerdem mehr Sättigung.


Der Winter – das „große Yin“

Winter in Gaflenz
…“reitet auf den Wellen des Wasserelements“, heißt es. Während der Wintermonate welken die Dinge, sie ziehen sich zurück in eine Ruhephase, wie die Seen und Flüsse, die zufrieren. Die Natur erstarrt, spätestens mit dem Fallen des ersten Schnees. Jetzt müssen wir uns vor äußerer Kälte schützen. 

Außerdem ist es ratsam, uns wieder  früher zurückzuziehen, mehr in die Regeneration zu gehen und wenn’s geht morgens etwas später aufzustehen. Es ist die Zeit des Bewahrens und Speicherns, das tut Niere und Blase gut. Mit der Ruhe finden wir neue Möglichkeiten, um unser Leben zu überdenken, neue Pläne zu schmieden, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Was unser Wasserelement (Niere & Blase) schwächt:

  • Äußere Kälte
  • Kalte Speisen und Getränke
  • Rohkost (Obst, Salat), frisch gepresste Säfte
  • Angst, Schock
  • Zu wenig Schlaf
  • Nasse Haare in der Kälte
  • Kalte Füße (zu dünne Schuhsohlen)

     

Jetzt können wir Blase und Niere stärken indem wir

  • Mahlzeiten lange kochen
  • Wärmere Gewürze verwenden
  • Yangige Kochmethoden & Speisen bevorzugen wie
  • Geschmorte Gerichte aus Fleisch, Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreidearten
  • Eintöpfe mit Kraut, Kohl, Wurzelgemüsen
  • Bratäpfel mit Mandeln (Marzipan) und Preiselbeeren, Hollerkoch


Und jetzt ist außerdem so richtig TEATIME! Kühlere Tees gehören jetzt mit wärmeren Gewürzen wie Zimt, Kardamomkapse etc. yangisiert, also in Richtung Wärme ausbalanciert. Schachtelhalmtee und Tee aus Bohnenkraut stärken insbesondere die Nieren. 

 



Wärmende Kartoffel-Lauch-Suppe mit gebratenen Shiitakepilzen

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Etwas Butterschmalz im Topf erhitzen, geschälte und würfelig geschnittene Kartoffel (600g), gewaschenen und in Ringe geschnittenen Lauch (1 Stk.), Prise Muskatnuss und geriebene Ingwerwurzel (2 cm) dazugeben, etwas salzen, mit 1,5 l Wasser aufgießen, ein wenig Zitronensaft und Kerbel unterrühren, dann etwa 10 min. leicht köcheln lassen.

Inzwischen zum Eindicken 1 EL Kuzu in wenig Wasser auflösen, vor Garende einrühren und kurz mitkochen lassen. Zuletzt mit Salz, Zitronensaft, ev. etwas Pfeffer abschmecken.

Kleinwürfelig geschnittene und kräftig gesalzene Shiitakepilze in wenig Butterschmalz kräftig anbraten, die Suppe in Tellern anrichten und mit den gebratenen Pilzen garnieren. Wohl bekomm's!



Der Herbst – das „kleine Yin“

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Seit einigen Jahren nun beobachte ich bewusst, dass Mitte August, wenn die Sommerhitze nachlässt, prompt erste sanfte Anzeichen des Herbstes sichtbar werden. Das Licht wird „kariger“, die Luft nach Sonnenuntergang sofort spürbar kälter, die ersten Blätter verfärben sich (zuerst fast unbemerkt) oder sind gar schon abgefallen.

Nach dem chinesischen Kalender beginnt der Herbst genau zu diesem Zeitpunkt, nämlich am 15. August. Heuer hat er sich punktgenau zu diesem Datum dezent mit einem sanften, ersehnten Regentag nach diesem langen, heißen Sommer über’s Land gelegt. Die Tage sind schon wieder spürbar kürzer, die Zeit des Erntens ist da. Aber auch die Zeit des Loslassens, nach dieser hitzigen, yangigen Periode freuen wir uns auf die kühlere, yinnige Zeit des Jahres und darauf, uns wie die Natur wieder etwas zurückzuziehen.

Dem Herbst ist in der TCM das Element METALL zugeordnet, dazu gehören organisch Lunge und Haut sowie der Dickdarm. Jahreszeitlich bedingt kann jetzt Trockenheit vorherrschen, es gilt, unsere Lunge samt unserer Abwehr zu stärken und zu schützen bzw. trockenem Husten vorzubeugen. Ist unsere Lunge gut mit Feuchtigkeit versorgt, profitiert auch unsere Haut davon.


Was unsere Metallelement nun schwächt:

  • Gegrilltes, kurz gebratenes, austrocknende Speisen
  • Zu viel Chili, Knoblauch, Ingwer, Zimt
  • Rohkost, frisch gepresste Säfte
  • Brotmahlzeiten
  • Zu viel tierisches Fett
  • Zu viele tierische Milchprodukte
  • Trockene Luft
  • Chronischer Husten



Es ist Zeit, unseren Funktionskreis Lunge & Dickdarm zu unterstützen indem man

  • den Körper vor den kühleren Temperaturen mit entsprechender Kleidung schützt
  • besonders auch wieder auf warme, trockene Füße achtet
  • saftige Speisen zu sich nimmt, Eintöpfe und Suppen
  • länger gekochte warme Mahlzeiten mit wieder etwas mehr
  • Zwiebel, Lauch, Kohlrabi, Kren, schwarzer und weißer Rettich
  • Gewürzmischungen verwendet, die mit etwas Wärme und einer leichten Schärfe die fallenden Temperaturen ausgleichen.


Ideal sind nun Tees aus Eibischblättern, Käsepappel, Wollblume (kleine Königskerze) als Einzelkräuter oder kombiniert. Oder auch ein Getränk aus Zuckerrohrmelasse (1 TL auf 250 ml heißes Wasser und ev. etwas Zitronensaft).

Dankbar für alles, was uns Mutter Erde nun schenkt,  genießen wir diese schöne Jahreszeit!

 

Herbstliches Quittenmus (4 - 6 Portionen)

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In der 5-Elemente-Ernährungslehre heißt es, Quitten tonisieren Körpersäfte und adstringieren das Milz- und Nieren-Qi (d.h. hilfreich bei Inkontinenz).
Auch Hildegard von Bingen hat die Wirkung der Quitte in gekochtem Zustand für Gesunde und Kranke als sehr bekömmlich beschrieben. Also machte ich mir die Mühe, schälte und entkernte die etwas harten, kernigen Früchte und brachte sie mit 2 Tassen Wasser pro Kilo Frucht, mit Gewürzen wie echtem Vanillepulver, Sternanis, Gewürznelken, Zimt und 100 g Rohrzucker auf's Feuer. Nach ca. 40 min. werden die Gewürze entfernt, mit etwas Zitronensaft verfeinert und die Quitten püriert. Köstlicher Herbstgenuß zu Mohnnudeln, Kaiserschmarrn usw...

 

Und jetzt...SOMMER!

Mohnwiese1 KopieDer Sommer, das „große Yang“ innerhalb der jahreszeitlichen Abfolge, ist Ausdruck des Feuerelements, das dem Leben neuen Schwung verleiht und die Herzen öffnet. Die langen Sommertage erwecken unsere Aktivität, wir bekommen Kraft und Energie für

  • das „nach außen gehen“ und mit Freunden feiern, Freizeitbeschäftigungen nachzugehen
  • dies belebt unser Feuerorgan, das Herz
  • bei den täglichen Anforderungen erfreuen wir uns einer sommerlichen Leichtigkeit


Der Frühling und Sommer sind die Zeiten, in denen wir unserem Körper mehr an Leistung und Aktivität abverlangen können, weil die Yang-Qualität der Jahreszeit unser körpereigenes Yang aktiviert. So können wir auch mal über die Stränge schlagen, ohne gleich Schaden davon zu nehmen, sofern wir klug genug sind, uns auch Ruhezeiten zu vergönnen und insbesondere die vom „Yin“ regierten Jahreszeiten Herbst und Winter zur Erholung zu nutzen.


Das stärkt die Feuerorgane Herz und Dünndarm:

  • kurze Garzeiten, blanchieren oder dämpfen
  • frische, leichte, saftige Gemüsegerichte
  • Fisch, Pilze, etwas Rohkost, Melonen
  • Etwas Chili um Hitzestau zu vermeiden
  • Frische Kräuter wie Basilikum, Oregano, Pfefferminze, Dille, Salbei
  • Ruhe und Entspannung in Balance halten

Um die Sommerhitze gut auszuhalten, braucht der Körper Kühlung; erfrischende und kühlende Lebensmittel sind zum Beispiel:
 
  • Südfrüchte, Bananen, Melonen
  • Gurken, Tomaten, Zucchini, Melanzani, Salate
  • Milchprodukte wie Joghurts, Buttermilch, etc.

 
Ein Zuviel an kühlenden Lebensmitteln jedoch und v.a. roh genossen schwächen unser Verdauungsfeuer, unsere Basis für Wohlergehen und Gesundheitserhaltung! Vor allem die eher „Erfrorenen“ unter Euch möchte ich ermuntern, die
Finger von Joghurt bzw. kühlenden Milchprodukten zu lassen…

Nach einer jahrelangen Joghurt-Abstinenz sagte erst vor kurzem mein TCM-Meister nach dem Pulsen zu mir: „Du hast früher VIEL kaltes Joghurt gegessen, oder etwa nicht?“ Wie recht er hat…
 
Um das Verdauungsfeuer auch im Sommer zu schützen empfehle ich, folgende Alternativen zu genießen:
 

  • Pfefferminztees, Melissentees, Salbeitee (gegen Schweiß) kühlen den Körper auf besonders schonende Weise (kalte Getränke hingegen „löschen“ unser Verdauungsfeuer!).
  • Die obigen Gemüsesorten gegart bzw. kurz gedünstet versorgen unseren Körper mit wertvollen Säften, ohne unsere Milz zu verletzen!
  • Kalte (oder zimmerwarme) Kompotte mit Koriandersamen und Kardamomkapsel gekocht erfrischen besonders schonend und sorgen für eine gute Zirkulation.
  • Eine ganz leichte Schärfe im Essen (Chili, Bockshornkleesamen, Kardamom etc.) verhindert im Sommer einen Qi-Stau, öffnet leicht die Poren und lässt die Hitze entweichen.
  • Beim Grillen biete ich alternativ zum Brot meist auch kühlenden Reis an, auch Getreidereste (Polenta, Quinoa) kann man, mit etwas Fantasie bzw. mit Eiern und Gewürzen vermischt, schnell zu leckeren Gemüselaibchen verarbeiten bzw. „vergrillen“!

Ein absolutes Highlight bei Sommer-Grillfesten ist dieser gedünsteter Antipasti Salat:

300 g Zucchini
1 Stk. gelber Paprika
1 Stk. roter Paprika
1 Tasse Champions
Oder auch geraffelte Karotten, Melanzani, etc…
 
Gemüse in mundgerechte Stücke zerteilen und ca. 10 – 15 min. dämpfen oder garen, sodaß es noch ein bisschen knackig ist. Ca. 50 g Balsamico, ca. 20 geschnittene Basilikumblätter, ein Schuß Olivenöl extra nativ und ein kleiner TL Salz zu einer Marinade verarbeiten und das gegarte Antipastigemüse damit marinieren. Lauwarm oder kalt genießen!


Nach dem fernöstlichen Verständnis wirkt die Qualität des Sommers schon seit etwa Mitte Mai auf uns ein und geht dann mit ca. 27. Juli in die DOJO Zeit über (eine dem Erdelement zugeordneten Übergangszeit). Aber ab 21. Juni kann man nun endgültig behaupten, dass der Sommer endlich da ist auch wenn das Wetter vielleicht nicht immer mitspielt. Daher - tief durchatmen, sich auf die warmen Tage freuen und die sonnigste Zeit des Jahres genießen!




 


 



 

Was ist Ernährung nach TCM

(Traditionell Chinesische Medizin)?

Über viele Jahrtausende hat die Traditionelle Chinesische Medizin mit dem Modell der 5-Wandlungsphasen ein System entwickelt, womit energetische Ungleichgewichte und Disharmonien des menschlichen Organismus erkannt und mit entsprechender Ernährung ausgeglichen werden können.

Ziel ist es, durch entsprechendes Nähren der Organe das energetische Gleichgewicht im Körper zu unterstützen und körperliches Wohlbefinden zu erhalten bzw. zu steigern.

Mittels individueller Ernährungsplanung, unter Berücksichtigung der Wirkweisen und Thermik unserer Nahrungsmittel, Kräuter und Gewürze, kann hier sanft und effektiv ein vitaleres Körper- bzw. Lebensgefühl erlangt werden.

In einem ausführlichen Einzelgespräch erhalten Sie Raum und Zeit um Ihr persönliches Anliegen zu besprechen. Ergänzend dazu liefert eine Zungen- und Pulsanalyse erweiterte Hinweise zu etwaigen Beschwerden. Resultierend aus der Analyse der durchgeführten Maßnahmen erhalten Sie eine auf Sie abgestimmte Ernährungsempfehlung.

Diese umfasst Informationen über Lebensmittel, Kräuter, Gewürze, Getränke, welche Sie und Ihren Körper dabei unterstützen, das Gleichgewicht (Ihre Mitte) wieder zu finden, sowie Hinweise, welche Dinge Sie in Ihrer Ernährung vermeiden sollten.


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Stadtausstellung / Gemeindeausstellung Österreich